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Lyngholmstunet, Haugesund

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- Kontor: Opus arkitekter
- Oppdrag: Tildelt
- Prosjekt: Machbarkeitsstudie zur Umnutzung
von Speichergebäuden
- Ort: Haugesund, Risør
- Auftragsgeber: Caiano Eiendom AS
- Areal Bestand: GF 1505 m2
- Areal Neubauten: GF 706 m2
- Areal Tiefgarage: GF 832 m2
- Areal gesamt: GF 3043 m2
- Konstruktion der Speichergebäude eksist:
Blockbauweise, Stenderwerkskonstruktion
- Fassade: liegende Bretterverschalung
- Planungsphase: 2003/4
- Architekten: Clausen, Feuersänger

- Verantwortlich für das verformungsgerechte Aufmaß, die   Dokumentation und die Leistungsphasen 2 bis 5

Das "Lyngholmstunet" ist der einzig erhaltene "Seehof" in Haugesund. Das Wohnhaus ist von 1840, das Speichergebäude im Norden ist ca 1850. Das Speichergebäude im Süden ist von 1900. Zusammen bilden sie eine symetrische , zum Meer hin offene Anlage, ein sogenannter Seehof zur Verarbeitung von Fischen. In den letzten Jahrzehnten sind die Gebäude nur noch wenig benutz worden und verfallen. Rund 2002 kaufte Caiano eiendom AS die Anlage und gab Opus arkitekter in Auftrag eine Machbarkeitsstudie durchzuführen. Caiano besitz das ganzeGrundstück vom Sund im Osten bis zur Sundgata im Westen. Von der Sundgata fällt das Gelände steil zum Wasser hin ab. Opus hat vorgeschlagen die ganze Anlage als Büroräume zu nutzen. Im Westen hätte sich ein Neubau mit Nassräumen, Küche und Haustechnik angefügt. Die Speichergebäuden wären so von grösseren Eingriffen verschont geblieben. Die innere Konstruktion und die Innenseite der
ursprünglichen Schalung sollte sichtbar bleiben. Es sollte auf der Aussenseite isoliert und eine neue Schalung angebracht werden. An der Sundgate sollten mehrere Eigentumswohnungen errichtet werden. Zwischen Wohnungen und Speichergebäuden sollte eine Tiefgarage gebaut werden.Aber das Projekt wurde nicht ausgeführt. Zum einen Lagen die beiden Speichergebäude auf einem niedrigen Kainiveau von 1900. Man hätte beide Gebäude ca 1,5 m anheben und neu fundamentieren müssen. Im nördlichen Speichergebäude war die Raumhöhe sehr niedrig. Es wäre schwierig gewesen die Tiefgarage in den Hang zu bauen. Aus der Kostenkalkulation wurde deutlich, dass die Büroräume sehr teuer und daher kaum Mieter gefunden hätten.
Für den Bauherrn war das Risiko zu gross. Für Opus war das schade, es wäre ein sehr spannendes Projekt geworden.

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ANSICHT "SEEHOF" NORDOST

SITUATIONSPLAN

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ANSICHT SPEICHERGEBÄUDE NORDOST

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LUFTBILD NORDOST

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DACHGESCHOSS MIT WINDE

SÄULEN MIT KNAGGEN, 1. ETG

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WESTFASSADE

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